Sonntag, 16. April 2017


Vulkanausbruch in Deutschland steht unmittelbar bevor




Um die Dramatik des Clickbait-Titels ein wenig zu relativieren: "unmittelbar" kann in geologischen Zeiträumen auch Hunderte von Jahren bedeuten. Aber eben genauso gut heute abend!

Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass innerhalb der nächsten Monate oder Jahre einige große Vulkane Europas ausbrechen werden – und dies mit verheerenden Folgen, gegen die der Ausbruch des kleinen Eyjafjallajökull 2010 in Island gar nichts war.


Island

Vor allem die riesigen Nachbarvulkane des Eyjafjallajökull – Katla und Hekla – zeigen beunruhigende Aktivitätszeichen. Katla brach auch in der Vergangenheit oft kurz nach dem Eyjafjallajökull aus und verbreitete enorme Aschemengen bis Osteuropa.


Italien

Die größte Bedrohung geht allerdings vom Supervulkan Campi Flegrei im Golf von Neapel aus: bei einer vollständigen Entleerung seiner Magmakammer ist die Auswurfmenge das Dreifache des indonesischen Tamboro von 1815. Süd- und Osteuropa bis weit über das Schwarze Meer hinaus werden mit Asche bedeckt werden, aber auch West- und Nordeuropa könnte direkt betroffen sein, falls eine Südwindphase in die Hauptausbruchsphase fällt.

Die Aschesäule steigt in Minuten bis in die Stratosphäre und wird dort über die gesamte Nordhalbkugel verteilt. Ein vulkanischer Winter von mindestens einem Jahr, mit Schneefall selbst im Sommer, ist die Folge. Ernten wird es kaum mehr geben – Millarden Menschen sind vom Hungertod bedroht.

Dem letzten großen Ausbruch der Campi Flegrei vor 40.000 Jahren wird das Aussterben der Neanderthaler zugeschrieben.

Ein Ausbruch im Jahr 1538 war sehr schwach – allerdings kann ganz und gar nicht darauf geschlossen werden, dass der Vulkan am Erlöschen ist, im Gegenteil: dieser kleine Ausbruch kann eher mit einem Dampfdrucktopf verglichen werden, der bei Überdruck ein wenig Dampf durch das Ventil ablässt. Auch der von derselben riesigen Magmakammer gespeiste Vesuv ist ein solches Ventil. Wenn die Ventile aber klemmen, erhöht sich der Druck und kann zur Explosion der gesamten Einheit führen. Andererseits kann sich aber auch ein kleiner Ausbruch zu einem Gesamtausbruch erweitern.

Besonders beunruhigend an den Campi Flegrei – abgesehen von verschiedenen anderen Zeichen erhöhter Aktivität in den letzten 5 Jahren – ist die stark steigende Temperatur des hydrothermalen Systems, von traditionellen 220 Grad Celsius auf aktuell 310 Grad. Je höher die Temperatur wird, umso eher bricht die über der Magmakammer liegende Gesteinsschicht. Diese Anzeichen sind typisch für aufsteigende Magma kurz vor einem Ausbruch. Wobei "kurz" wiederum geologisch verstanden werden muss – es kann noch mehrere Jahre dauern, kann aber auch binnen weniger Stunden passieren. 

Sicher ist, dass die Campi Flegrei wieder ausbrechen werden – wann und wie heftig ist nicht vorherzusehen. Ich rechne mit einem Ausbruch in den nächsten drei Jahren.


Vorhersagen

Die "Nichterkenntnis" bezüglich Vorhersagbarkeit wird in Italien – genau wie im Rest der Welt – zum Anlass genommen, die Bevölkerung zu beruhigen.

Dass Vulkane auch nach Tausenden von Jahren Ruhe plötzlich, manchmal sogar ohne jedes Vorzeichen, ausbrechen können, wird in den Medien meist verschwiegen. Dies hat sicher politisch-wirtschftliche Gründe, denn ein Exodus aus allen gefährdeten Regionen weltweit wäre undenkbar, und selbst in Europa würde dies kaum möglich sein: Italien südlich von Mailand ist Hochrisikogebiet mit insgesamt 5 Supervulkanen zwischen Florenz und Neapel, ebenso die gesamten griechischen Inseln sowie die Küstenstädte des Festlandes (wegen Tsunamis, die 50 Meter Höhe erreichen können, falls beispielsweise der Supervulkan Santorin erneut ausbricht).

Und, last but not least ist die gesamte Region von Bonn über Koblenz und Mainz bis Frankfurt höchstgefährdet, denn der Laacher See sowie Vulkane im Neuwieder Becken werden wahrscheinlich ebenfalls bald wieder ausbrechen.


Deutschland

Deutschland liegt in der Westwind-Zone. Zwar gibt es in Bodennähe je nach Landschaft unterschiedliche lokale Windrichtungen, aber relevant beim Vertragen der Vulkanasche ist die Hauptströmung.
Die Auswurfmenge des Laacher Sees beim letzten Ausbruch vor 12900 Jahren war mit 20 Kubikkilometern doppelt so groß wie die des Pinatubo von 1991. Die Hauptmenge der Asche wird in östlicher Richtung vom Vulkan niedergehen – in Koblenz bis zu 300 cm, in Frankfurt bis zu 30 cm.
Zur Einordnung: Vulkanasche entspricht der Dichte von Beton, bereits einige mm Vulkanasche machen Kfz-Verkehr für lange Zeit schwierig bis unmöglich – 10 cm bringen Dächer zum Einsturz. Die Asche verklebt in der Lunge zu Zement und führt zum Tod durch Ersticken. Der hohe Bestandteil von Fluorverbindungen bewirkt außerdem eine akute Vergiftung.

Frankfurt ist von einem Ausbruch des Laacher Sees besonders betroffen:
Die infrastrukturelle "Arbeits"-Grundlage von Bankern und anderen Spekulanten wird zerstört.
Und der monatelanger Ausfall des Flugverkehrs über Europa sowie Tausende Tonnen Vulkanstaub auf Rollfeldern und in Gebäuden bedeuten das finanzielle wie reale Ende des größten Flughafens in Europa.

Beim letzten Ausbruch des Laacher Sees ergossen sich pyroklastische Ströme und Lava bis in den Rhein und bildeten Dämme, deren größter den Fluss bis Mannheim sowie den Main bis Hanau staute.
Als der Hauptdamm nach einigen Wochen brach, schoss eine Flutwelle das Rheintal hinab bis nach Holland.

Sollte dies heute passieren, ist die Frage, ob man fähig wäre, diesen Damm schnell genug zu sprengen – ansonsten würde von Koblenz bis Düsseldorf alles komplett vernichtet.
In den Fluten versinkende Kernkraftwerke sowie industrielle und chemische Anlagen von Mannheim bis zum Ruhrgebiet würden eine Umweltkatastrophe unvorstellbaren Ausmaßes verursachen.

Im anderen "deutschen" aktiven Vulkangebiet – dem Egerbecken – wird seit einigen Jahren durch die veränderte Gaszusammensetzung aufsteigendes Magma festgestellt.
Wann mit neuen Ausbrüchen zu rechnen ist, kann natürlich auch dort nicht gesagt werden, wahrscheinlich aber deutlich später als in der Osteifel.


Notfallpläne in Deutschland

Die Überwachung der Vulkantätigkeit, Vorsorge- sowie Notfall- und Evakuierungspläne von Regierungen, Behörden und Hilfsorganisationen sind schnell beschrieben: es gibt keine.

Der Homo sapiens (also der vernünftige, gescheite Mensch) vertraut aber ohnehin nicht auf Obrigkeiten – er trifft eigene Vorkehrungen und verlässt ein solches Gefahrengebiet schnellstmöglich.

Zumindest die Anschaffung von Staubschutzmasken mit Auslassventil sollte für jeden (egal wo auf der Welt) obligatorisch sein. Trotzdem helfen solche Masken bestenfalls, um in den Randgebieten einer derartigen Katastrophe einige Stunden zu überstehen und eventuell noch zu entkommen.

Da echte Homo sapiens rar sind, wird aber weiterhin sorglos auf den Vulkanen der Welt getanzt. Bis zum ganz großen Geheule ...

Donnerstag, 9. März 2017

Landgericht Hamburg urteilt wieder mal falsch: 

Warum sollte es verboten sein zu behaupten, dass ein Ziegenficker schlimmer als ein Schweinefurz riecht!?!

https://www.youtube.com/watch?v=pbdwgJ9JIAQ

 

 

Mittwoch, 15. Februar 2017


Linux – (k)eine Option

Und was ist mit BSD?


Seit über fünf Jahren suche ich in verschiedensten Linux-Distributionen nach einer halbwegs vernünftigen Alternative zu Mac.


Hier die Gründe, warum dieses Unterfangen bis heute scheitert:


1.

Es gibt unter Linux keine vernünftige Backup-Lösung, welche auch bloß näherungsweise der Sicherheit und dem Komfort von Carbon Copy Cloner oder Super Duper am Mac entspräche.

Auf dem Mac mache ich mit CCC mit wenigen Mausklicks im laufenden System bootfähige Klone auf internen sowie externen Festplatten oder Sticks und kann diese danach ebenso einfach beliebig oft inkrementell updaten. Man hat immer exakt das aktuelle, voll funktionsfähige System auf dem Backup und kann dieses im Notfall booten und zurückklonen. Die Backup-Platten müssen lediglich genug Kapazität für alle Daten haben, also könnte zum Beispiel ein System von einer 500-GB-SSD mit insgesamt 15 GB Daten problemlos auf einen Stick mit 16 GB geklont werden.

Unter Linux kann man Partclone von Clonzilla verwenden. Damit können Partitionen geklont werden – aber bloß auf mindestens gleich große Partitionen wie die zu klonende – also völlig unpraktikabel!
Außerdem geht dies nicht im laufenden System, sondern Clonzilla muss von CD oder Stick gebootet werden – also sehr umständlich und langsam.
Inkrementelle Backups können damit gar nicht gemacht werden.
Dafür ist dann wiederum rsync nötig – und dieses synchronisiert nur bestimmte Daten, aber nicht das komplette System.
Mondo ist etwas umfangreicher, aber ebenfalls weder einfach noch komplett.

Bereits seit mehr als 10 Jahren existiert das zukunftsweisende Dateisystem ZFS, seit 2013 auch als OpenZFS. Aber noch immer nicht (und vermutlich niemals bzw. nur in unbenutzbarer FUSE-Version) unter Linux. Dies hängt wiederum mit der Lizenz (CDDL) zusammen, da die "Free Software Foundation" (FSF) nicht bloß proprietäre sondern auch die verschiedensten Open-Source-Lizenzen ablehnt und bekämpft.
Mit ZFS können beliebig viele "Snapshots" des jeweiligen Systemzustandes gemacht und wiederhergestellt werden – also eigentlich eine gute Backup-Lösung, obgleich immer noch nicht so bequem und sicher wie CCC auf Mac.

Über btrfs reden wir besser nicht ... jedenfalls nicht in absehbarer Zukunft.

Aus diesem ersten Grund alleine disqualifiziert sich Linux schon komplett für ein ernsthaftes System.
(Nein, "Network-Backups" oder die "Cloud" interessieren mich nicht!)


2.

Mark S. Miller entwickelte an der Yale University bereits 1980 das bis heute beste Darstellungssystem für Dateimanager – genannt "Column View".
Immehin bereits seit dem Jahr 2000 hat dieses im Finder von Mac Einzug gehalten. Und selbst für Windoof gibt es mehrere (allerdings kostenpflichtige) Dateibrowser mit Miller Columns.
Nicht so bei Linux: es gibt dort Dutzende so gleiche wie deshalb völlig überflüssige File Browser – aber bloß zwei davon hatten einst Column View: Marlin – dieser wurde komplett aufgegeben; und Dolphin von KDE (der Windoof-Kopie für Linux) – dort wurde Column View 2012 entfernt, "weil zu aufwändig zu pflegen". Nutzerproteste waren wertlos.

Mit Pantheon brachte elementaryOS eine Weiterentwicklung von Marlin auf den Desktop und ist damit die einzige Distribution überhaupt mit Column View. Leider ist elementaryOS aber ziemlich fehlerhaft (und ausgerechnet Pantheon Files ganz besonders) sowie ubuntu-basiert – also keine Option, da ich Canonical (die sehr fragwürdige kommerzielle Firma hinter ubuntu) komplett ablehne.
Ich hatte "Pantheon Files" auf Arch und Gentoo installiert – die Probleme waren dieselben wie unter elementaryOS selbst.

Auch dieser zweite Grund alleine reicht mir schon, Linux abzulehnen – ich werde kein System ohne Column View benutzen.


3.

Dies führt zum Problem der Linux-"Community":

Rund 1000 unbezahlte Entwickler über den Erdball verteilt arbeiten am Kernel, reichen ihre Commits an rund 50 Mittelsmänner weiter, welche rigoros aussortieren müssen und den Rest dann an Linus Torvalds weitergeben dürfen. Dieser sortiert weiter aus und übernimmt dann einiges weniges davon für den Kernel. (Geschätzte 1 % der investierten Arbeit findet Verwendung.)
WELCHE ZEITVERSCHWENDUNG!

An Projekten von Freier Software arbeiten noch viel mehr Menschen – die meisten davon in ihrer Freizeit. Und entsprechend setzen sie Prioritäten: nämlich nach Lust und Laune – nicht nach Bedarf.
Und so wird eifrig am fünfundzwanzigsten gleichen Disk Ulitlity, am fünfundzwanzigsten gleichen Desktop, oder am fünfundzwanzigsten gleichen Mail-Client gebastelt ... und dies erfordert dann natürlich jeweils mehrere Versionen, denn jede Linux-Grundvariante ist verschieden, und die mindestens 500 Distros sind auch nicht alle komplett kompatibel mit ihren Grundvarianten. Und wegen "Backwards-Kompatibilität" wird fast alles zusätzlich in 32-bit-Varianten angeboten.

Linus Torvalds bringt diesen ganzen Schlamassel auf den Punkt, indem er sagt, Linux sei für den Desktop leider noch immer nicht geeignet.

Linus Torvalds wird in der "Community" von den einen vergöttert, weil er der Messias ist. Von den anderen wird er gehasst, weil er der Messias ist. Und von der "Respekt-und-Toleranz-ist-alles-Fraktion" wird er weinerlich kritisiert, weil er kein Blatt vor den Mund nimmt und Schwachsinn sowie Schwachsinnige so wortstark wie treffend benennt.
Zitate (Originalton Linus Torvalds):
"Intelligence is the ability to avoid work, yet getting the work done."
"I don't respect people, unless I think they deserve the respect."
"I like being outragous at times. I like offending people, because I think, people who get offended, should be offended."

(Diesen und fast allen anderen seiner Aussagen stimme ich vollkommen zu.)

Noch zersplitterter als in Bezug auf Torvalds ist die "Community" bezüglich der jeweiligen Grundvariante: Canonical kämpft gegen alle anderen und besonders gegen Red Hat (es geht dabei natürlich um viel Geld), Debians wähnen sich als die einzig wahren Verfechter der Linux-Tradition (entsprechend "tradiert" sind auch deren Repositories), Arch und Gentoo belächeln die "unbedarften GUI-User", etc. etc. etc.

Weiters ist die Community in Bezug auf Software-Lizenzen gespalten:

Der Linux-Kernel steht seit 1992 unter der FSF-Lizenz GPL-2 und enthält trotzdem seit 1996 sogar proprietäre Komponenten (was viele offenbar gar nicht wissen und was der Lizenz diametral widerspricht).

Freie Software für Linux stand bis 2007 ebenfalls fast immer unter GPL-2, als die FSF allen Lizenz-Inhabern GPL-3 aufzudrücken versuchte – eine endlos lange, komplizierte, sowie in manchen Teilen absurde Lizenz, die es beispielsweise Hardware-Anbietern untersagt, ihre Geräte für manipulierte Software zu blockieren. (Solches ist aber in vielen Bereichen sowohl aus finanziellen als auch Sicherheitsgründen absolut sinnvoll.)

In weiser Voraussicht hatte Linus Torvalds seine GPL-2-Lizenz für den Linux-Kernel nicht mit dem ansonsten üblichen Zusatz "or later" versehen und weigert sich bis heute risolut, die GPL-3 zu übernehmen.

Der von FSF-Chef Richard Stallman bereits 1990 für sein GNU-Projekt angekündigte eigene "Hurd"-Kernel (der Linux-Kernel war für ihn ja nur eine zufällig vorhandene, temporäre Notlösung) ist nach über 25 Jahren noch immer nicht lauffähig und wird es wohl auch niemals werden ... was wenig verwundert, wenn man bedenkt wieviel Zeit und Eifer Stallman in seine missionarischen Aufklärungskampagnen steckt. Zwar halte ich Stallmans Warnungen vor proprietärer Software und deren Auswirkungen auf Freiheit, Sicherheit und Privatsphäre für wichtig und richtig, aber mit so manchen Details disqualifiziert er sich leider selbst und schadet der Freie-Software-Bewegung enorm, beispielsweise auch mit der abstrusen Forderung, Linux müsse "GNU/Linux" geschrieben und "gnu-slash-linux" ausgesprochen werden: der Code-Anteil in typischen Linux-Distributionen enthält mehr Linux als GNU, und es gibt zahllose Linux-Anwendungen ohne jeglichen GNU-Anteil. Außerdem werden Betriebssysteme eigentlich grundsätzlich nach dem Kernel benannt, nicht nach der installierten Software, egal wie "wichtig" letztere sein mag.

Es gibt dementsprechend einerseits die Verfechter der "reinen Lehre", welche wie Stallman alles als "böse" ablehnen, was sich nicht der GPL-3-Lizenz der FSF unterwirft, und andererseits die Pragmatiker, welche nicht bloß andere Open-Source-Software, sondern meist auch proprietäre Software verwenden – so zum Beispiel fast alle Linux-Distributionen.

Dagegen gibt es gerade mal ein Dutzend FSF-zertifizierte Distros mit "bereinigtem" Linux-Kernel ohne proprietäre Anteile – und diese Distributionen werden kaum beachtet, weil die freien Treiber schlecht funktionieren oder überhaupt nicht verfügbar sind.

Der Traum der "schönen freien Linux-Welt" dürfte aber ohnehin wohl spätestens seit dem finanziell wie philosophisch überwältigenden Beitritt von Microslut zur Linux-Foundation ausgeträumt sein!


4.

Eigentlich für mich inzwischen kein Ausschluss-Grund mehr: bei Linux geht trotz polierten Desktop-Oberfächen längerfristig gar nichts ohne Terminal.
Für Umsteigewillige von Mac oder Windoof, die zuvor nie die Notwendigkeit einer Befehlszeile hatten, ist das aber nicht praktikabel und schreckt ab.



Fazit:

Wenn Terminal-Benutzung beim Abschied von Windoof oder Mac ohnehin zur Notwendigkeit wird, benutzt der Bereitwillige besser gleich das viel sicherere, stabilere und ebenso kostenlose BSD (Berkeley Software Distribution).

Mit GhostBSD und TrueOS gibt es auch Varianten, die sofort mit GUI starten, also wie die Linux-Distros für den Anfang erstmal kein Terminal erfordern.

Aber auch die Einrichtung von FreeBSD ist unproblematisch – jedenfalls wenn man sich zuvor schon mit Linux herumgeplagt hat. Ich habe alle drei dieser BSD-Varianten länger getestet (sowie drei weitere kurz) und bin speziell mit GhostBSD und FreeBSD höchstzufrieden.

Für mich bleibt also "bloß" noch folgendes irgendwie einzurichten: meine geliebten

Miller Columns

 

 



Samstag, 3. Dezember 2016

Jetzt bei ebay.de in Auktion:

die 66 Objektive aus meinem Großtest 

Auktionsende: 13. Dezember – 20:00

ebay – re66mac

 


Mittwoch, 5. Oktober 2016


Der Islam gehört zu Deutschland?


Ja, der Islam gehört zu Deutschland.
Wie Pest und Cholera, wie Christentum und Homöopathie, wie abgasmanipulierte Dieselstinker.

Was nicht heißt, dass solches nicht ausgemerzt werden könnte ... allerdings wäre dazu eine Regierung nötig, die nicht vor jeder noch so minderbemittelten Minderheit, nicht vor gutsituierten Minderheiten, und erst recht nicht vor minderbemittelten gutsituierten Ziegenfickern in die Knie geht!

Der Islam gehört so lange zu Deutschland, solange hier Menschen leben, die diesem huldigen.

Ich bin für absolute Religionsfreiheit. Dafür, dass die Öffentlichkeit absolut frei von Religion ist.
Wer in seinem stillen Kämmerlein Marias Vorhaut oder Mohammeds Dreieinfältigkeit oder was auch immer anhimmeln will, soll dies tun können. Aber Kirchen, Moscheen und Synagogen gehören verstaatlicht und zu Absurditätenmuseen oder Marktplätzen gemacht.

Dienstag, 4. Oktober 2016

Vollverschleierungsverbot? 


Aber nein! 
Es ist doch gut so, dass Vollreligioten gleich als solche erkennbar sind und gemieden werden können!
Ich fordere dagegen Vollverschleierungspflicht für alle Religioten! Besonders für Männer, die sich den ganzen Schwachsinn einst in ihren staubigen Wüstenzelten ausgedacht haben, bloß weil sie impotent waren und nichts mit sich anzufangen wussten! Ab mit Euch unter die Burka! Oder zuhause vergammeln.

Montag, 3. Oktober 2016

Willkommen!   /   Welcome!  

Jetzt online auf meiner Website:   /   Now online on my Website:

GRÖSSTER 50-MM-OBJEKTIV-TEST ALLER ZEITEN   /

ALL-TIME BIGGEST 50-MM LENS TEST 

www.eckstein-photography.de/lens_test.html



Ich habe im letzten Jahr aus einer Auswahl von über 200 manuellen Objektiven der Brennweite 50 bis 55 mm 66 Stück für einen Direktvergleich an Micro Four Thirds ausgesucht und dann getestet.
Die gesamte Beschreibung (auf Englisch) ist unter obigem Link abrufbar, sowie die komplette Liste der Objektive und alle Testfotos in Originalauflösung als Downloads.


Ich werde sämtliche Objektive (mit Ausnahme des Summilux, welches schon weg ist) Mitte Oktober bei ebay einstellen.

ebay-Benutzername re66mac